Burkhard Pohl und Patricio Pron
Aus heiterem Himmel bricht die Katastrophe über die Menschen
von Rosario herein: Ein Wal stürzt auf eine Straßenkreuzung herab und begräbt
eine Gruppe von Passanten unter sich. Mit offenen Mündern starren sie dem Kommenden
entgegen, jäh aus ihrer Sorglosigkeit gerissen.
Wie in dieser Episode aus Elvio E. Gandolfos Erzählung Der Moment des Einschlags wurden viele
Argentinier von dem Ausmaß der wirtschaftlichen Notlage Ende des Jahres 2001
überrascht. Knapp zwanzig Jahre sind seit dem Übergang zur Demokratie im Jahre
1983 vergangen, doch angesichts korrupter Führungseliten und sozialer Ungleichheit
hat sich Ernüchterung breit gemacht. Massendemonstrationen füllten die Innenstädte
und trugen zum Rücktritt von vier Präsidenten in wenigen Wochen bei. Neben
Armen und Arbeitslosen, den Hauptbetroffenen der Krise, ging auch das um seine
Ersparnisse fürchtende Bürgertum auf die Straße. In Anbetracht steigender
Arbeitslosigkeit und ungewisser politischer Perspektiven drängten sich Ausreisewillige
vor den europäischen Botschaften, während unter den Daheimgebliebenen die
Armutsquote Anfang des Jahres 2002 bereits bei 50 % lag. Ein Land, das
sich stets als europäischer als der Rest Lateinamerikas verstanden hatte,
schien nun wieder auf den Status eines Drittweltstaates zurückzufallen – auch
zum Leidwesen ausländischer Konzerne und Investoren, die sich bemühten, ihre
Verluste gering zu halten.
Argentinien bietet damit das Bild eines zerfurchten und
verunsicherten Landes, das einst glaubte, alles zu besitzen, aber heute mit
leeren Händen da steht. Noch immer wirkt die Diktatur nach, die eine gespaltene
und traumatisierte Bevölkerung hinterließ und deren Folgen noch längst nicht
aufgearbeitet sind. Ein Land voller Angst, wie der Schriftsteller Osvaldo Bayer
sagt, das sich ein demokratisches Bewusstsein
hart erkämpfen muss. Vielleicht signalisieren diese Proteste auch ein
solch demokratisches und zivilgesellschaftliches Erwachen.
* * *
Als
wir im Frühjahr 2001 mit der Planung der vorliegenden Anthologie begannen,
waren die dramatischen Ereignisse des folgenden Jahres noch nicht in ihrem
Ausmaß abzusehen. Unser Vorhaben war vielmehr durch ein kulturelles Defizit
motiviert: Auf dem deutschsprachigen Buchmarkt führen die lateinamerikanischen
Literaturen seit Jahren ein ausgesprochenes Schattendasein, was sich darin
ausdrückt, dass Belletristik-Übersetzungen aus dem Spanischen insgesamt einen Anteil von derzeit nur
3 % (2001) ausmachen. Hier bildet die argentinische Literatur keine
Ausnahme. Große Erfolge wie Manuel Puigs Der
Kuss der Spinnenfrau liegen schon Jahre zurück, und in den Angeboten
deutscher Verlage dominiert noch immer das Werk von Jorge Luis Borges und Julio
Cortázar. Zu Unrecht, wie wir meinen. Denn obwohl erfreulicherweise in der
letzten Zeit einige argentinische Autorinnen und Autoren zum ersten Mal in
Deutschland veröffentlicht worden sind – z. B. César Aira, Marcelo
Birmajer, Tomás Eloy Martínez, Juan Pablo Feinmann, Sylvia Iparraguirre, Alicia
Kozameh, Elsa Osorio, Ricardo Piglia, Pablo de Santis, Fernando Sorrentino –,
besteht nach langen Jahren des Desinteresses noch ein beträchtlicher
Nachholbedarf.
Diese Anthologie will deshalb einen Einblick in die aktuelle argentinische
Literaturszene geben und stellt vierzehn Erzählungen vor, die, von einer
Ausnahme abgesehen, in den 90er Jahren in Buchform erschienen sind. Sie will
den Beweis antreten, dass sich nach dem brutalen Einschnitt der Diktatur
(1976–1983) in Argentinien eine aktive und variantenreiche Literatur
herausgebildet hat, die es in Europa kennen zu lernen lohnt. Nicht nur das
politische Schicksal Argentiniens, sondern gerade auch seine Erzählkunst
verdient Aufmerksamkeit.
* * *
In der ersten Hälfte der 90er Jahre war von einer neuen
Blüte argentinischer Romanliteratur die Rede, als sich einige Verlage und
Feuilletons des Landes bewusst der Förderung einheimischer Autorinnen und
Autoren verschrieben. Gut dotierte Buchpreise stellten einen zusätzlichen
Anreiz für eine Literatur dar, die von den kulturellen Freiräumen der
Demokratie profitierte. Zu den neuen Ausdrucksformen gehörten neorealistische,
am Leben des Großstadtbürgertums orientierte und oft selbstironische Texte,
wie sie auch andernorts in den 90er Jahren reüssierten – man denke nur an die
hiesigen Erfolge deutschsprachiger Popliteraten
und die seit der Wende zahlreich verfassten Berlin-Romane. Mit einer
Literatur, welche die Alltagserfahrung einer gleichaltrigen Leserschaft
spiegelte, wurden Autoren wie Cristina Civale, Juan Forn, Rodrigo Fresán,
Gustavo Nielsen oder Martín Rejtman in Argentinien bekannt, die ihre Werke zum
Teil auch im Ausland publizieren konnten. Das neue Interesse an nationaler
Literatur trug darüber hinaus zur (Wieder-)Entdeckung einiger älterer Schriftstellerinnen
und Schriftsteller bei, die in den 90er Jahren ein umfangreiches Werk
veröffentlichten. Hierzu zählen neben vielen anderen Namen auch die in dieser
Anthologie vertretenen Elvio E. Gandolfo,
Guillermo Saccomanno oder Andrés Rivera.
Insgesamt zeichnet sich die argentinische Erzählliteratur der 90er
Jahre durch eine große Vielfalt der Darstellungsformen und Themen aus, sodass
gemeinsame Charakteristika nur schwer auszumachen sind. Vor allem junge
Autorinnen und Autoren sehen sich als Teil einer internationalen, meist
US-dominierten Kultur, die sich keinesfalls auf ›tropische‹
Lateinamerika-Klischees reduzieren lassen kann und will. Westlichen
Leseerwartungen von märchenhaften Begebenheiten und exotischen Schauplätzen
wird bewusst widersprochen. Zwei chilenische Autoren, Alberto Fuguet und Sergio
Gómez, hatten dieses Selbstverständnis vor einigen Jahren auf die plakative Formel
›McOndo‹ gebracht, der sie mit der Herausgabe einer gleichnamigen
Lateinamerika-Anthologie (McOndo,
1996) zu internationaler Aufmerksamkeit verhalfen: Eine Literatur, die offensiv den kulturellen Einfluss der USA akzeptiert
und sich dort neue Identifikationsmuster schafft, zu
Macondo aber, jenem Ort in Hundert Jahre
Einsamkeit, der spätestens seit der Nobelpreisverleihung an Gabriel García
Márquez zum literarischen Mikrokosmos Lateinamerikas avanciert ist, bewusst auf
Distanz geht. Dass in der Sammlung von Fuguet und Gómez die argentinische Literatur mit gleich drei
Autoren am stärksten vertreten war, ist bezeichnend, denn gerade die so europaorientierten Schriftsteller vom Río de La
Plata haben sich nie mit dem Etikett des ›Magischen Realismus‹ anfreunden
können.
Bei aller Internationalität blieben aber die Gesellschaft und die
Literatur Argentiniens notwendige Bezugsgrößen. Im Unterschied zur Zeit der
Diktatur und der unmittelbar darauf folgenden Jahre, als der Repressionskontext
literarischen Texten zwangsläufig, implizit oder explizit, eingeschrieben war,
ist politisches Engagement nicht (mehr) das vorrangige Anliegen von Kunst. Das
eigentümliche Verhältnis von Bruch und Kontinuität gegenüber den literarischen
Vorgängern zeigt sich zum Beispiel bei César Aira, einem der produktivsten
Romanschriftsteller und Essayisten seines Landes. Aira wählt in seiner hier
abgedruckten Kurzgeschichte Cecil Taylor
die Biografie dieses bedeutenden Free-Jazz-Pioniers, nur um sie – und damit das
gesamte biografische Genre – gegen den Strich zu bürsten. Der Held verstrickt sich in ein unaufhörliches Scheitern,
das in seiner Zwangsläufigkeit gleichsam mathematischen Regeln folgt und wie
eine Parodie moderner Heldengeschichten wirkt. Jene tragischen Züge, die einst
Julio Cortázar in seiner berühmten Erzählung Der Verfolger dem Trompeter Charlie Parker zuschrieb, sind der
biografischen Variation Airas fremd.
Heute, zu Beginn des Jahres 2002, zeigt sich die schriftstellerische
Tätigkeit in Argentinien in noch stärkerem Maße von den wirtschaftlichen
Rahmenbedingungen bestimmt. Auch der Buchmarkt ist ein Opfer der gescheiterten
Dollarisierung und leidet unter steigenden Kosten und fehlender Nachfrage. Mehr
denn je ist es nun das Ziel junger Schriftsteller, bei einem der großen
internationalen Verlage (Alfaguara, Planeta, Random House) unterzukommen, um
von dort den Zugang zum wichtigen spanischen und vielleicht US-amerikanischen
Markt zu erhalten. Vielen bleibt vorerst nur die
Publikation bei kleinen Unternehmen und die Hoffnung, über einen literarischen
Preis von der Öffentlichkeit entdeckt zu werden. In einer Zeit, in der der
Buchkauf zum unbezahlbaren Luxus wird, ist diese Perspektive allerdings wenig
viel versprechend.
Eine Pressemeldung macht die prekäre Situation des
argentinischen Buchmarkts deutlich: Die Zeitung Clarín berichtete im März 2002, dass das Land durch die Wirtschaftskrise
seiner nationalen Literatur beraubt werde. Die Romane argentinischer Autorinnen
und Autoren werden immer häufiger in Spanien veröffentlicht, wo lateinamerikanische
Literatur derzeit hoch im Kurs steht – gleichzeitig sind diese Bücher im
Heimatland nicht erhältlich, da der Import wegen des Währungsverfalls zu
kostspielig wird, ein Druck in Argentinien mangels Nachfrage ebenfalls
unbezahlbar erscheint. Auch der Literaturbetrieb bietet damit ein Abbild der
wirtschaftlichen Großwetterlage. Und wie vor 25 Jahren, damals allerdings unter
völlig anderen Umständen, emigrieren heute
viele Schriftsteller nach Madrid und Barcelona, in die Zentren der
spanischsprachigen Verlagswelt.
* * *
Aus
der kaum überschaubaren Zahl argentinischer Erzählerinnen und Erzähler eine
repräsentative, noch dazu eng begrenzte Auswahl zu treffen, ist keine leichte
Aufgabe. Vornehmlich kommt hier die Generation der nach 1960 Geborenen zu Wort, die nach allgemeinem
Sprachgebrauch noch immer zu den jóvenes
zählen; mit Patricio Pron, geboren 1975, ist sogar ein ›ganz Junger‹ dabei.
Darüber hinaus sind in dieser Anthologie aber auch einige ältere Schriftsteller
vertreten. Für diese Entscheidung gab es zwei Motive: Erstens ist die
argentinische Literaturszene noch stark von Autoren früherer Generationen
geprägt, die erst Ende der 80er Jahre oder noch später in den Vordergrund
rückten und sich in den 90er Jahren in einer überaus produktiven Phase
befanden. Zweitens sind nicht nur die heute Dreißig- bis Vierzigjährigen,
sondern auch die älteren Schriftsteller in Deutschland bisher kaum bekannt
geworden. Im Zweifelsfall haben wir uns für Namen entschieden, die auf dem
deutschsprachigen Buchmarkt noch nicht mit einem Langtext übersetzt waren –
dies hat sich im Falle Piglias und Airas mittlerweile geändert. Mit Ausnahme
von Ricardo Piglia wurden dabei Schriftsteller aufgenommen, die noch nicht in
der vom Haus der Kulturen der Welt herausgegebenen Anthologie Erkundungen – 21 Erzähler vom Río de la Plata
(Berlin: Volk und Welt, 1993) vertreten waren.
Die für die argentinische Gegenwartsliteratur
kennzeichnende Variationsbreite spiegelt sich auch in den Texten
dieses Bandes. Mehrere Erzählungen schildern das Leben der sich mit Sex, Drugs
und Independentmusik (und eben nicht Tango)
betäubenden Mittelschichtskinder und -eltern in Buenos Aires. Martín
Rejtman beschreibt ein illusionsloses Szenario, in dem soziale Bindungen
brüchig geworden sind und die Scheidung den familiären Normalfall darstellt.
Der von Frau und Kindern getrennt lebende Vater teilt seine Wohnung mit dem
Ex-Freund der Tochter und betrinkt sich mit dem Liebhaber seiner geschiedenen
Frau. In den Erzählungen von Cristina Civale und María Fasce äußern sich
Ich-Erzählerinnen, die ihre eigenen Kämpfe mit dem männlichen Geschlecht
auszufechten haben. Die eine ist eine
zwischen Vertrauen und Enttäuschung schwankende Ehefrau, die andere
eine Alleinstehende, die eine spezielle Form der Rache an ihren Liebhabern
ersinnt. Führt der Weg auch zuweilen wieder in den Schoß der Familie zurück, so
wird doch deutlich, dass die traditionelle Rollenverteilung hier nicht mehr
reibungslos funktionieren kann. In diesem Zusammenhang ist auch Andrés Rivera
zu nennen, der sich in vielen seiner Texte, wie auch in der hier abgedruckten
Erzählung Willy, mit Machtstrukturen
im zwischenmenschlichen Alltag auseinandersetzt.
Die Ablehnung des direkt Politischen bedeutet nicht, dass die Texte
sich aus der Tagesaktualität heraushielten. Im Gegenteil: Themen wie Rassismus (bei
Anna Kazumi-Stahl) werden gerade von jüngeren Autorinnen und Autoren auf
subtile Weise behandelt. Patricia Suárez schildert in ihrer Erzählung Herr und Frau Schwarz das merkwürdige
Zusammentreffen einer namenlosen Vagabundin mit einem Ehepaar deutscher
Auswanderer und mutmaßlicher Altnazis. Nicht immer spielt die Handlung dabei in
Buenos Aires. Während in den Texten von Rodrigo Fresán, Anna Kazumi-Stahl und
Ricardo Piglia das Geschehen an ausländischen Schauplätzen – England, USA,
Frankreich – stattfindet, lässt sich auch eine umgekehrte Tendenz feststellen.
Einige Erzählungen sind im Landesinneren (Pron, Suárez) oder an der Peripherie
Patagoniens (Rivera) angesiedelt, an Orten, von deren Existenz in den
Großstädten kaum etwas bekannt ist oder über die, wie im Falle des
Aussteiger-Paradieses El Bolsón, oft nur Klischee-Vorstellungen
herrschen.
In anderen Texten ist die Diktatur als die prägende gesellschaftliche Erfahrung immer noch gegenwärtig,
sei es in tragischer oder ironischer literarischer Ausgestaltung. In Rodrigo
Fresáns Erzählung Der Zauberlehrling
leistet ein junger Argentinier ein Praktikum in einem Londoner Restaurant und
führt mit seinem englischen Chef einen Privatkrieg, der als Kontrapunkt des
gleichzeitig stattfindenden Krieges um die Malwinen bzw. Falklandinseln dient.
Der Falkland-Krieg, mit dem das Regime des Generals Galtieri seine schwindende
Macht zu behaupten versuchte, ist bei Fresán als absurdes Himmelfahrtskommando
karikiert. Alejo, der Soldat wider Willen, denkt bei seinem Einsatz »an alles
Mögliche, nur nicht an die nationale Souveränität«.
Die Erzählung Haustiere von
Guillermo Saccomanno beschreibt, wie die Folterungen und Morde der Vergangenheit
noch Jahre später den Alltag eines vereinsamten und verarmten Ehepaars
bestimmen. Während bei Fresán die argentinische Realität aus der Ferne Londons
in ironischer Verfremdung geschildert wird,
vermittelt die schmucklose und lakonische Sprache Saccomannos die
individuelle Trauerarbeit seiner Protagonisten. Das dramatische Geschehen wird
dabei nicht direkt angesprochen, sondern drückt sich in den Handlungen und
Manien der Figuren aus.
Sergio Olguíns Kurzgeschichte Und wurde zur Furie ist dagegen in der Welt der Werbefotografie
angesiedelt, wie sie kaum anders in Paris oder London existieren könnte. Doch
dieses glänzende Ambiente wird durchbrochen, als sich die Kinder von Tätern und
Opfern der Diktatur vor dem Schminkspiegel begegnen. Eine ungewöhnliche, aber
nicht unwahrscheinliche Begebenheit für eine Gesellschaft, in der heutige Twens
nach ihren verschollenen oder ermordeten Eltern suchen, denen sie einst als
Säuglinge entrissen wurden.
So zeigt sich das Bemühen, einem Thema neue Seiten abzugewinnen, das
in den 90er Jahren literarisch und politisch an Bedeutung verloren hat. Die
Diktatur ist die verdrängte Geschichte, die aber in der Gegenwart jeder und
jedes Einzelnen unterschwellig weiter existiert. Es geht nicht mehr um die
Nacherzählung des Grauens und nicht um eine kollektive
Perspektive. Die Kinder der Diktatur stellen sich die Frage, wie ihre
Generation mit der Hypothek umgehen kann, in einer Gesellschaft von Opfern und Tätern zu leben.
* * *
Diese Anthologie ist als ein deutsch-argentinisches Gemeinschaftsprojekt entstanden. Natürlich
unterliegt die Text auswahl dem persönlichen Geschmack der Herausgeber.
Doch meinen wir, dass sich in der Vielfalt der Erzählungen, Stimmungen und
Szenarien die Breite der zeitgenössischen argentinischen Literatur angemessen
widerspiegelt.
Lassen wir zum Schluss noch einmal Tomás Eloy Martínez, den
Romancier und literarischen Chronisten des Peronismus, zu Wort kommen: »In
diesem Moment, da das Unglück über unser Land hereinbricht, ist die Kultur in
den Keller umgezogen. Aber sie ist lebendig und hält sich aufrecht.« Diese Lebendigkeit, so hoffen wir, bringen die vierzehn
Texte dieser Anthologie zum Ausdruck.
(Burkhard Pohl, Patricio
Pron: „Die
argentinische Erzählliteratur der 90er Jahre“, in: Zerfurchtes Land. Neue
Erzählungen aus Argentinien. Hrsg. Burkhard Pohl und Patricio Pron. Göttingen:
Hainholz, 2002, S. 9-18.)